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Datum/Zeit
Date(s) - 28.06.2019 - 30.06.2019

Veranstaltungsort
Ludwig Meidner Platz - Freilichtbühne


Line Up

Rose for Helena

2015 gegründet, haben Rose For Helena zunächst verschiedene Netzportale mit Ihrer ersten Single bereichert.Die melancholisch-düstereNote der nach einem ‚My Chemical Romance‘Song benannten Gruppe brachte es bereits bis zum Halbfinale des internationalen SPH Bandcontest.Seitdem präsentieren die sechs Jungs und Mädels ihren Alternative-Rock, der von bittersüß-melancholisch bis intensiv-geladen alle Emotionen abdeckt. Hier darf wild getanzt werden, wie in den späten 1970ern, als die Punkwelle sich bewusst vom alles beherrschenden Discosound distanzierte. Mittlerweile hat man sich auch live auf verschiedenen Bühnen ein Publikum erspielen können, was sich in diesem Jahr auf dem Hofheimer Kreisstadtsommer Eröffnungsfest fortsetzen soll.

Toy Of The Ape

Ebenfalls Alternative Rock, jedoch vergleichsweise rau und pfundig liefern die Frankfurter von Toy Of The Ape. Mit einem Spritzer des guten 90er Rock-Sounds schreibt das Trio seit 2013 ehrliche, ungehobelte Gitarrenmusik. Emotionsgeladen und ungehobelt werden dieden Grunge nie gänzlich außerAcht lassendenenStücke dargeboten. Kein Zirkus -es wird laut!

The Morning Pints

Als „eine Mischung aus Kraftklub und den Strokes“ wurde der zackige Indie-Pop der Morning Pints schon bezeichnet. Zwischen Unterhaltung und Ernst, Melancholie und Euphorie pendelt die Musik des Vierergespanns. Die Shows sind stets geprägt von dem Drang, das Publikum selbst bis in die letzte Haarspitze unterhalten zu wollen und vor allem mitzureißen. Von lässigen Songs über durchzechte Nächte, ironische Lebensweisheiten bis hin zu Indie-Rock Hymnen die vom Ernst des Lebens handeln, ist bei den Frankfurter Morgenlatten alles drin, was einen guten Song ausmachen kann: Ehrliche Musik, die mal ganz ernst, mal aber auch einfach post-punkig, lustig und frech ist.

Blaucrowd Surfer

Die Bieberehrener verschreiben sich seit nunmehr fünf Jahren der handgemachten, deutschsprachigen Popmusik. Fern ab von Playbacks und Synthies werden hier laute Gitarren mit dicken Bläsersätzen kombiniert. Heraus kommt eine feine Mixtur aus Rock, Pop und Punk: Meist fröhlich tanzbar, aber auch mal beißend sarkastisch. Eben noch ‚aufpushend‘,motivierend und dann wieder drückend melancholisch. Möglichst nahe am Leben also, und nie langweilig. Das Fundament aus Schlagzeug, Bass und Gitarren wird dabei von Posaunen und einer Trompeteergänzt, was dem Sound der Band eine ganz eigene, unverkennbare Note gibt und den Songs durch geschickte Arrangements eine ungeahnte Wucht verleiht, da die Bläser nicht immer wie üblich als Melodieinstrument, sondern auch als Begleitsatz, als Anschieber eingesetzt werden.